Durch die Cevennen Richtung Alpen.

Im Regen verlassen wir Spanien und fahren über kleinste Strassen wieder Richtung Carcassonne, natürlich auf einer anderen Route. Hier gibt es so viel zu sehen, man könnte Wochen hier verbringen.

In Carcassonne übernachten wir wieder auf dem Stadt Campingplatz und setzen unseren Weg am nächsten Morgen fort.

Gegen 17:00 Uhr erreichen wir den Campingplatz Le Graniers bei Monoblet. Der Waldcamping ist ein absoluter Tipp. Ruhig gelegen, kühl, mit gutem Essen und der Besitzer hat einige schöne Touren für Biker ausgearbeitet.

Nachdem wir gefrühstückt haben fahren wir weiter zum Gorges du Verdun. Diese umrunden wir einmal und verbringen die Nacht auf einem nahegelegenen Campingplatz.

Morgen geht es über die Route de grandes Alpes Richtung Heimat.

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5 entspannte Tage in Isabena

Die nächsten Tage wollen wir entspannt verbringen. Der Campingplatz Isabena bietet Frühstück und jeden Abend ein wechselndes Menu. Rundherum gibt es jede Menge Schotterpisten zu erkunden. Ich bin schon ganz heiß drauf endlich die Pisten unter die Räder zu nehmen. Jeden Tag fahren wir eine andere Piste. Die meisten sind schon ganz schön Anspruchsvoll. Meistens sind wir zwischen 16 und 17 Uhr wieder auf dem Campingplatz, trinken ein paar Bier und tauschen uns mit dem ein oder anderen Motorradfahrer über unsere Erlebnisse aus. Einen Abend vor unserer geplanten Abreise am Donnerstag treffen wir Rolf, einen Biker aus Norwegen, den wir an unserem ersten Abend in Frankreich getroffen haben. Der Abend wird so feucht fröhlich das ich am nächsten Morgen nicht in der Lage bin Motorrad zu fahren. Also werden wir am Freitag abfahren.
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Von Carcassonne Richtung Andorra und Isabena

Nachdem es in der Nacht ein Gewitter gab und es am Morgen immer noch bedeckt ist machen wir uns recht früh auf den Weg Richtung Andorra. Auf dem Weg dorthin wollen wir noch ein Stück TET mitnehmen. Der Einstieg beginnt schon sehr heftig, aber wir kämpfen uns bis zum ersten Viehgatter durch.

Kurz hinter dem Gatter kommt uns ein einheimischer Landwirt in einem uralten Landrover entgegen. Wir unterhalten uns mit Händen und Füßen und er gibt mir zu verstehen das es keine gute Idee wäre hier mit den Motorrädern weiter zu fahren. Nachdem der erste Teil der Strecke schon heftig war glaube ich ihm und wir drehen wieder um. Über den Coll de Creueta fahren wir nach La Seu d’Urgell und übernachten dort. Tags darauf unternehmen wir wieder einen Versuch Offroad zu fahren. Dieses Mal ist die Strecke ein Traum.

In Andorra angekommen steuern wir den Schmuggler Trail an, eine Schotterpiste die Andorra mit Spanien verbindet und früher wirklich ein Pfad für Schmuggler war.

Gegen 17:00 Uhr kommen wir wieder auf Asphalt an und haben jetzt noch 138 km über kleinste Strassen bis nach Isabena. Wir gehen ordentlich Gas und sind um 18:42 Uhr in Isabena auf dem Campingplatz, pünktlich zum Abendessen.

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Auf geht’s Richtung Pyrenäen

Endlich mal Sonne. Nach 5 Tagen bedecktem Himmel, Regen und einstelligen Temperaturen haben wir heute das erste Mal ein Gefühl von Sommerurlaub. Wir wollen wieder in den TET einsteigen der an Carcassonne vorbei führt. Ca 10 km hinter Carcassonne finden wir wieder einen Einstieg. Voller Vorfreude fahren wir in den kleinen Schotterweg und lassen schon mal vorsorglich Luft ab.

Die Freude hält nicht lange an, denn kurze Zeit später müssen wir umdrehen weil es für uns mit Gepäck unfahrbar wird. Hier wäre eine kleine Sportenduro angesagt. Nicht weiter Schlimm, denn hier in der Gegend gibt es jede Menge anderes zu erkunden. Kurzentschlossen machen wir uns auf den Weg zum 80 Kilometer entfernten George der Galamus. Ein absolutes Highlight.

Nachdem wir uns alles in uns aufgesaugt haben fahren wir weiter nach Banyuls sie mer und übernachten auf dem Camping Municipal Pinede.

Nachdem wir jeder ein Entrecote und ein paar leckere belgische Biere hatten können wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Morgen fahren wir weiter Richtung Andorra.

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Von Millau nach Carcassonne

Der Morgen beginnt genau wie der Tag zuvor aufgehört hat, bewölkt und kalt. Trotzdem machen wir uns auf den Weg um die erste Teilstrecke des TET zu fahren. Der Einstieg ist nur wenige Kilometer hinter dem Campingplatz. Auf dem Weg dorthin kommen wir am Viaduc Millau vorbei.

Nachdem wir ein paar Fotos gemacht haben steigen wir in dem TET ein. Die Strecke ist auch mit großen Enduros gut fahrbar. Nur zwei Stellen mit groben Schotter und großen Steinen sind ein bisschen herausfordernt.

Nach ca 30 Kilometer verlassen wir den TET und fahren über kleinste Strassen nach Carcassonne.

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Building a KTM 690 Adventure

KTM 690 Adventure

Vor dem nächsten großen Urlaub wollte ich mir ein wenig Komfort für die langen Strecken gönnen und habe mir einen Travel Tower bei Nomad Adv in den Niederlanden bestellt https://www.nomad-adv.com/ Nach einer ersten Probefahrt bin ich vollkommen überzeugt von dem Tower was den Komfort (Wind und Wetterschutz) angeht. Den Härtetest wird er diesen Sommer erfahren wenn wir Teile des TET Frankreich und Spanien fahren.

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Hardalpi 2018

Hardalpi

Im September 2018 habe ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt und bin die Hardalpi von Sanremo nach Sestriere gefahren. 580 Kilometer größtenteils Offroad in 24 Stunden. Es war einfach geil.

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A Greek Enduro Adventure

Vom 29. Mai bis zum 20. Juni 2018 waren wir in Griechenland unterwegs.Wir sind mehrere Sektionen des Trans European Trail und der Adventure Country Tracks gefahren. Im ersten Teil fahren wir mit der Fähre nach Igoumenitsa und von dort aus über den TET bis zum Plastira See.

 

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