Ronda, eine Perle in den andalusischen Bergen

21.05.2015

Nach einem Kaffee starte ich gegen 10:00 Uhr nach Ronda. Auf dem Weg dorthin komme ich an Gibraltar vorbei, das man getrost links liegen lassen kann. Auf der A405 fängt der Spaß dann richtig an. Kurven ohne Ende und eine Landschaft die ihresgleichen sucht. Die Beschilderung Richtung Ronda ist gut, so das man sich nicht verfahren kann. Irgendwann geht die A405 in die A369 über, und hier wird es noch toller. Solltet ihr irgendwann mal in Tarifa, oder Gibraltar sein, gönnt euch diesen Trip. Es lohnt sich.

In Ronda angekommen denke ich „ganz schnell raus hier.“ Die Straßen sind dicht mit Autos und Pferdekutschen, und asiatische Touristen strömen in Massen die Gässchen entlang. Endlich wieder aus Ronda raus, finde ich einen Platz, von dem man die Schönheit der Stadt in Gänze sehen kann.

Von Ronda aus fahre ich weiter nach Alora, auch dieses Städchen ist eines der wunderschönen weißen Städte die man in Andalusien häufig sieht.

Am frühen Nachmittag erreiche ich Antequera und erhasche eine Blick auf die Festung. Langsam bin ich ein wenig erschöpft von dem ganzen hin und her der Kurven und suche einen Campingplatz.

Leider hat Frau Garmin nichts in der Nähe parat, und so bleibt mir nichts anderes übrig, als die knapp 100 km nach Granada zu fahren. Gegen 17:45 Uhr erreiche ich den Stadtcamping Sierra Nevada, nahe am Zentrum von Granada. Da mir der A… weh tut und ich ziemlich groggy bin nehme ich die 16 Euro für eine Übernachtung gerne in Kauf.

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Eine Antwort auf „Ronda, eine Perle in den andalusischen Bergen“

  1. Tolle Berichte, tolle Fotos. Weiter so! Schaff‘ Dir mal einen Campingführer an, dann musst Du nicht immer so weit fahren. Was ist mit „wild campen“?
    Grüße und weiterhin viel Spaß
    Olli

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