Picos de Europa – oder das Land von tausend und einer Kurve

10.05.2015

Gestern fahre ich mit dem Finger über die Landkarte von Spanien und entdecke Berge, die Picos de Europa. Eine willkommene Abwechslung nach über 2000 km entlang der Küste von Frankreich und Spanien. Voller Vorfreude machen wir uns auf den Weg. In den Picos angekommen, ist es noch viel geiler als ich es mir vorgestellt habe. In Cabezon del Sal finden wir den Einstieg in den Nationalpark Picos de Europa. Das nächste Ziel ist Cabezon de Liebana und von dort aus über Potes nach Fuente Dé. Hier ist Ende der Strecke und wir müssen die 23 km zurück nach Potes fahren. Da es noch recht früh am Nachmittag ist, ca 15:30 Uhr, beschliessen wir nach Ponte de Saint Gloria zu fahren. Eine unglaublich schöne, satt grüne Landschaft mit tollen Kurven und Schluchten zieht an uns vorbei. Eigentlich kann es kaum noch besser werden. Aber was dann von Riano, Richtung Ponto del Ponton auf der N625 kommt ist der Hammer. Eine Kurve jagt die andere, keine Verschnaufpause. Man hätte an jeder Ecke anhalten können und Fotos schiessen können. Täler, Schluchten, Täler und es hört einfach nicht auf, bis wir nach einer gefühlten Ewigkeit in Ribadessella ankommen. Man kann hier wohl locker eine Woche verbringen ohne das es langweilig wird, aber für uns geht es morgen weiter.

Kleine Anmerkung: Achtet auf jeden Fall darauf in Riano noch mal zu tanken. Ich habe danach gefühlte 100 km keine Tankstelle mehr gesehen.

Schneebedeckte Picos
Schneebedeckte Picos
Calamares in den Bergen
Calamares in den Bergen
Endstation in Fuerte Dé
Endstation in Fuerte Dé
Wasserfall in Fuerte Dé
Wasserfall in Fuerte Dé
Petra auf nem 4 beinigen Bock
Petra auf nem 4 beinigen Bock
Kurventraum
Kurventraum
Riano
Riano

DCIM101GOPRO

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ohne Worte

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